Fair und Sensibel auch bei den Afrika Tagen Wien. (vako)

Team des Verein "Fair und Sensibel". Foto: VAKO

Fair und Sensibel auch bei den Afrika Tagen Wien. (vako)

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FAIR UND SENSIBEL: Verein für Afrikaner und Polizei in Wien leistet immer wieder Pionierarbeiten!

Offizielle Info, bzw. Presseerklärung des Verein:

Der Verein „Fair und Sensibel – Polizei und AfrikanerInnen“ wurde im Jahr 2000 als Pilotprojekt vom Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit, Dr. Erik Buxbaum, und vom Polizeipräsidenten, Dr. Peter Stiedl, ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Obstlt. Josef Böck vom Landeskriminalamt Wien arbeiten um die 25 Leute, Polizisten und Polizistinnen, ÖsterreicherInnen afrikanischer Herkunft, AfrikanerInnen der 2. Generation, StudentInnen und Asylwerber am Abbau von gegenseitigen Vorurteilen.
Die Schwerpunkte der Arbeit:


Beratungs- und Informationsstelle

Jeden 1. und 3. Montag im Monat stehen PolizistInnen und AfrikanerInnen im Café der Volkshochschule, Wien 9., Galileigasse 8, zu Gesprächen zur Verfügung. Lageplan

Aus- und Weiterbildung der Exekutive und der Justiz

Neben den Sensibilisierungsworkshops arbeiten wir intensiv im Kurs der SIAK (Sicherheitsakademie) mit, der jährlich zwei Mal stattfindet. An diesem nehmen PolizistInnen aus ganz Österreich teil, er ist regelmäßig „überbucht“.

Kulturelle und sportliche Veranstaltungen

Wir arbeiten eng mit dem „Ghana Minstrel Choir“ zusammen.
Neu ist das „Fair und sensibel – Music Project“, in dem Polizisten und AfrikanerInnen gemeinsam musizieren.
Das Fußballteam „Fair und sensibel“ spielt Turniere und Einzelspiele.

Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit

Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Organisationen und NGO’s zusammen, um Wege und Ansatzmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation zu finden. Zudem unterstützen wir Projekte, die zur Aufklärung über die reale Lage in Europa beitragen sollen, wie z.B. den Kurzspielfilm „Greener Pastures“ von Joana Adesuwa Reiterer, die den Film bereits in Nigeria präsentiert hat.Der Verein ist überparteilich und nicht konfessionell.

Hilfe vor Ort
Ein ebenfalls wichtiges Anliegen ist uns die Verbesserung der Lebensumstände direkt in Afrika.
Wir unterstützen daher auch ein Brunnenbauprojekt in Swasiland und versuchen auf verschiedenen Wegen finanzielle Mittel für dieses Projekt aufzutreiben. Zu diesem Zweck haben wir auch ein eigenes Spendenkonto eingerichtet.

 

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