DAVID UNGER. Foto von VaKo Medien Austria.

Facebook-Banner 2009.

Übermittlung Ihrer Stimme...

DAVID UNGER: Der steirische Architekt und Multimedia-Künstler startete im FACEBOOK grossartige Petition mit Titel "Millionen gegen Zwangsgebühren vom ORF".

Über 7.200 UnterstützerInnen alleine im Internetforum "Facebook" hat per heute diese Petition erhalten, der wir uns ebenfalls anschliessen und auch hier gerne informieren, bzw. zur multifunktionellen Verbreitung anregen wollen:

Info, Unterstützung und Mitaufruf zum Beitritt der Petition von DAVID UNGAR & FRIENDS "Millionen gegen Zwangsgebühren des ORF (Österreichischer Rundfunk)":

Haben Sie nicht auch die mittlerweile immer zweifelhaftere Informationspolitik des österreichischen Staatsenders und deren gleichzeitig immer schlechter werdenden Programminhalte satt ?

Dann treten Sie nicht nur unserer Gruppe bei, sondern sind sie AKTIV und schenken uns die paar Minuten, indem Sie ALLE Ihre FREUNDE auch dazu bewegen und sie einladet auch AKTIV zu sein !


Warum Zwangsgebühren für etwas bezahlen, dass zum Einen nicht wirklich objektiv ist und zum Anderen ein Großteil dieser Mittel von den Bundesländern zweckentfremdet wird ?

Ist es Ihnen nicht auch zuwider, dass unser Staatsender immer mehr Eigenleben bekommt, sich immer mehr das Recht nimmt politisch Einfluss nehmen zu wollen und das auch schamlos tut, indem nur mehr das berichtet wird, was einer gewissen "Clique" dort, in deren Denken passt - wäre es nicht besser wenn diese Mitarbeiter selbst in die Politik gingen anstatt den Sender zu missbrauchen ?

Es gibt doch einen klaren gesetzlichen Auftrag an den ORF, was eine objektive Berichterstattung gewährleisten sollte, jedoch der Staatssender beurteilt sich schon ewig selbst, was seinen gesetzlichen Auftrag betrifft ( ist übrigens einzigartig auf der Welt, dass sich ein Betrieb, der von öffentlichen Gebühren zwangsfinanziert wird, selbst beurteilen kann ) oder würden Sie es begrüssen, wenn der Rechnungshof abgeschafft würde und die Betriebe mit Staatsgeldern sich selbst kontrollieren und beurteilen dürften ?

Aber wenn es um neues Geld geht, werden einfach die Gebühren erhöht, der Staatsbürger wieder zur Kasse gebeten ( wird demnächst wieder erfolgen ), womit sich auch die Länder wieder wunderbar bedienen können ...

Mit Ihrer Unterstützung strebt diese Facebook-Gruppe nicht nur das Abschaffen der Zwangsgebühren unter diesen Umständen an, sondern will sich auch dafür einsetzen, dass dieser Sender, wenn nicht ein gesetzeskonformes Umdenken einsetzt, endlich privatisiert wird und sich den üblichen Marktgesetzen fügen muss, ohne, dass der Steuerzahler ihnen vielleicht noch vor diesem Schritt ein neues ORF Zentrum finanzieren soll, als eine Art "Starthilfe für Jungunternehmer" bzw. als Staatszuschuss wie bei der AUA auf Kosten der Steuerzahler !

Folgende Punkte sind dazu gefordert und schnell umzusetzen:

* Umbau des ORF in eine Aktiengesellschaft, die sich selbst durch Werbeeinnahmen finanziert, auf der Basis eines PAY TV Senders und somit es der WAHLFREIHEIT des Volkes überlassen ist, ob man die Programme empfangen will bzw. dafür bezahlen will, jedoch mit einer Beteiligung des Staates von maximal 25%, um den Bildungsauftrag, sowie die Förderung der österreichischen Filmwirtschaft zu gewährleisten ! ( Wäre im digitalen Zeitalter einfach ohne große Kosten möglich )

* Strukturelle Veränderungen, wie Abschaffung von überbesetzten Führungsebenen (Vorstand, Direktoren, Abteilungen udgl.) - Abschaffung von bezahlten Beiräten, Konsulenten, externem Personal etc. um Kosten einzusparen, sowie Verkleinerung der Struktur des ORF selbst, da es nicht notwendig ist neun Landesstudios zu erhalten mit wiederum eigener Führungsebene !

* Gesetzliche Rahmenbedingungen schaffen, dass Mitarbeiter des ORF wirklich OBJEKTIV berichten, selbst nicht im Rahmen ihrer Arbeit politisch tätig werden dürfen, sprich ihre persönliche Meinung nicht relevant ist und die komplette Befreiung des Senders von politischem Einfluss !
( Bestellung von Posten NICHT durch Parteien oder Parteizugehörigkeit, sondern anhand ihrer Ausbildung und ihrem Können )

* Staatliche Zuwendungen wie Filmförderungen sind in Zukunft so aufzuteilen, dass auch Unternehmen wie ATV und PULS TV zu gleichen Teilen, gemessen an Zuseherzahlen, zu ihrem Anteil kommen ! Würde echte Konkurenz fördern und Produktionskosten mindern - versteht ja wirklich niemand, dass beim ORF eine Minute Sendezeit 750 EUR kosten soll )

... und noch einiges mehr an TRANSPARENZ, damit die Staatsbürger einmal genau wissen, was mit IHREM Geld passiert, wo auch der Bildungsauftrag jedes Jahr durch eine NEUTRALE Stelle bewertet werden soll, sowohl beim ORF wie auch bei Ö3, die unsere Künstler voll im Regen stehen lassen ...

... unser Land, die Menschen die hier leben, verdienen es wieder mit KREATIVITÄT, LEIDENSCHAFT und HINGABE unterhalten zu werden!

Registriere Dich im FACEBOOK und unterstütze dort die Petition "Millionen gegen Zwanggebühren vom ORF, bzw. informiere Dich dort entsprechend!

 

17-10-09 18:44
David Unger

Es gilt den, für uns allen typischen Grundsatz des österreichischen Bürgers zu brechen, dass zwar über alles gejammert wird, aber keiner bereit ist aktiv gegen etwas aufzutreten - Ich glaube, gerade im Jahr von 40 Jahre "Woodstock", dass sich wieder eine Generation erheben muss, um den Menschen, die glauben Macht inne zu haben, Einhalt zu gebieten, um Machtverhältnisse wieder dem Volk zuzuführen und das mit dem denkbar einfachsten Mittel, indem jeder seinen Unmut kund tut, damit Gedanken Flügel verliehen werden und etwas bewirkt werden kann - Weiters ist mir persönlich wichtig, dass damit wieder ein echtes MITEINANDER entsteht, Sinn für wahre Gerechtigkeit geschaffen wird, für Kunst, Medien aller Art und vor allem für die MUSIKER in unserem Land !